Heim á leið, held ég nú
hugurinn þar er
hugurinn þar
Ljós um nótt, lætur þú
loga handa mér
loga handa
Það er þyngsta raun
þetta úfna hraun
Glitrar dögg, gárast lón
gnæfa fjöllin blá
gnæfa fjöllin
Einn ég geng, einni bón
aldrei gleyma má
aldrei gleyma
Löng er för lýist ég
lít samt fram á veg (...)
Heim á leið, held ég nú
hugurinn þar er
hugurinn þar
Ljós um nótt, lætur þú
loga handa mér
loga handa
Það er þyngsta raun
þetta úfna hraun
"Heimförin", eftir Ásgeir Trausta
Dienstag, 15. April 2014
Dienstag, 8. April 2014
Að útskýra kvæði
er schaut in unerreichte Ferne
dieses hier ist nun sein Land
er nimmt es an, er nimmt es gerne
Notiz nimmt davon bisher keiner
der König ist schon leicht verdutzt
es müsste doch, es müsste einer
ihm Ehrfurcht und Respekt erweisen
Einer, der ihm die Pfoten putzt
Stattdessen schmatzt ein wollenes Meer
vor seinen Augen durch die Flur
trippelt und trampelt hin und her
hat Blicke für Kräuter und Gräser nur
das Gesicht schwarz wie Ruß und doch naseweis
es schiebt sich voran durch drängelnde Enge
jetzt durchbricht es den letzten Kreis
"Sie müssen der erlauchte Herrscher sein?"
fragt es belustigt mit zwinkerndem Blick.
"Da bilden die Zweibeiner sich aber was ein...
Na warten Sie, ich verrat einen Trick."
"Bei Macht und Ruhm und Firlefanz
vergessen Sie niemals dieses ganz
Die Krone dort auf Ihrem Köpfchen,
die ist geflochten aus unseren Zöpfchen"
Schon ist es verschwunden im kauenden Meer,
der König aber, der grübelt gar sehr.
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